Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften  |  2013

Universität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften  |  Bayreuth

Universität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | AussenUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | AussenUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | AussenUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | EingangUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | TreppenhausUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | VorlesungsaalUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | KlassenraumUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | LaborUniversität Bayreuth Labor- und Praktikumsgebäude für Natur- und Ingenieurwissenschaften | Lageplan

INFORMATIONEN

Neubau eines Labor- und Praktikumsgebäudes für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth zur Unterbringung der Lehrstühle Biochemie, Mechatronik, Materialsimulation und verschiedener, übergeordneter Unterrichtsräume. Das Gebäude beinhaltet Laborräume inkl. Nebenräumen, einen Hörsaal sowie weiterer Seminar- und Unterrichtsräume und Büros.

Der Neubau schließt als längs gerichteter, gerader Baukörper parallel an die bestehende Bebauung im Norden der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften (FAN) an. Durch die  Verschneidung der zwei unterschiedlich hohen und langen Gebäudeteile wird die Schlankheit des Baukörpers betont. Mit seiner gestaffelten Höhenausbildung passt sich der Baukörper an die vorhandene Hangsituation an. Der gerade Baukörper wird hier durch den Solitärbaukörper des Hörsaals und dem weit auskragenden Vordach ergänzt. Die  „offene“ Halle unterhalb des Vordachs betont den nördlichen Auftakt zum gesamten naturwissenschaftlichen Bereich und bietet neben dem Zugang zur Treppe in die Magistrale vor allem den Hauptzugang zum NWIII.

Im neuen NWIII sind die Lehrstühle Material- und Prozesssimulation sowie Mechatronik der Fakultät für Ingenieurswissenschaften sowie die Lehrstühle der Fachgruppe Biochemie untergebracht. Der Supercomputer der Universität Bayreuth, der Linux-Cluster bzw. Rechnerverbund, hat ebenfalls seinen Standort im NWIII.

Das Gebäude weist 3.335m² Nutzfläche für Büro-, Labor und Praktikumsräume aus, einen Hörsaal mit 140 Plätzen sowie acht Seminarräumen.
Die “offene Halle” unterhalb des Vordachs betont den nördlichen Auftakt zum gesamten naturwissenschaftlichen Bereich der Universität und bietet neben dem Zugang zur Treppe in die Magistrale vor allem den Hauptzugang in das Gebäude.

Städtebau:
Die städtebauliche Grundidee auf dem gesamten Hochschulgelände ist eine offene bauliche Struktur, die sich zum einen kreisförmig um das zentrale Campusrondell erstreckt, zum anderen südlich der zentralen Erschließungsspange weiterentwickelt wird. Der Neubau schließt als längs gerichteter, gerader Baukörper parallel an die bestehende Bebauung im Norden der Fakultät für angewandten Natur-wissenschaften (FAN) an. Der Abstand zu den Bestandsbauten entspricht dem der anderen Bauteile der FAN untereinander.

NF: 3.335 m²
BRI: 31.245 m³
Baukosten: 16,5 Mio €
Bauherr: Freistaat Bayern, Staatliches Bauamt Bayreuth
Fertigstellung: 05/2013
LP: 2 - 8