Kreuz-Christi-Kirche  |  2002

Neubau eines Gemeindezentrums  |  Höhenkirchen

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INFORMATIONEN

Anstelle einer baufällligen Kirche aus den 50er Jahren entstand ein neues Gemeindezentrum. In einer indifferenten umgebenden Wohnbebauung wurde eine dreiteilige Baugruppe konzipiert, mit achteckigem Kirchenraum an der Kreuzung Esterwagner- Gartenstraße, mit einer Seite in der Bauflucht der umgebenden Bebauung, einem winkelförmigen Baukörper mit Gemeinde- und Jugendräumen sowie einem freistehenden Glockenturm direkt an der Grundstücksgrenze. Dadurch entstand eine Sichtbeziehung entlang der Esterwagnerstraße zur historischen Leonhardikirche.
Ein flachgedecktes Foyer verbindet Kirche und Gemeindebereich, öffnet sich optisch zum Vorplatz und dient auch als Erweiterung des Kirchenraumes. Die Holzkonstruktion ist außen horizontal mit unbehandeltem Lärchenholz verschalt und setzt sich dadurch als öffentliches Gebäude von der Umgebung ab.

Der Sakralraum mit 120 Plätzen ist geprägt durch Wand- und Deckenverkleidungen aus hellem Ahornholz, zentrale Lichtführung von oben und durch gefiltertes Licht an den Seitenwänden, welches durch horizontale Jalousiebretter vor Glasflächen erreicht wird.

Die Prinzipalstücke und die losen Sitzbänke aus massiver Eiche wurden von Cornelia Rapp gestaltet, das Altarbild und ein Glasfenster von Hubert Distler wurden aus der alten Kirche übernommen.

NF: -
BRI: 4.000 m³
Baukosten: 2,2 Mio €
Bauherr: Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Fertigstellung: 2002